Die Geschichte eines jungen Kriegers
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Etherblade

 

 

Ich hatte Recht behalten, mein Gefühl trügte mich nicht. Nachdem ich heute meine letzte Mission beendet und Bericht erstattet hatte, wurde ich nach Etherblade überwiesen. Mein Mentor schickt mich in die Hauptstadt, um meine Ausbildung beim Ältesten fortzusetzen. Ich mache mich gut. Jetzt kann er mich nichts mehr lehren. Ich habe die erste Etappe meiner Ausbildung bereits hinter mir.

Etherblade ist keinen Tagesmarsch von hier entfernt. Eine neue Unruhe plagt mich. Es ist als hörte ich eine Stimme, wunderschön, die mit mir spricht. Sie war so warm, so voller wundersamer Schönheit... Ist es die Stadt die mich zu sich ruft? Ich fühle die Reise nach Etherblade wird mein Leben verändern und doch frage ich mich, ob ich wirklich bei Sinnen bin. Die Missionen bei Tag und Nacht sind ermüdend. Ich habe nie zuvor so oft das Schwert geschwunden und ich kann mir keine Unachtsamkeit leisten. Viele Wunden habe ich bereits jetzt schon davon getragen, doch zum Glück nie sehr schwere. Jedes Mal trage ich weniger Wunden im Kampf davon und mein Körper erholt sich schneller. Dennoch ist es so schwer und ermüdend. Aber ich habe mich für diesen Weg entschieden und ich werde ihn bis zu Ende gehen. Die Stimme macht mir Hoffnung, wenngleich sie mich so unruhig macht. Es fühlt sich an gleich einer ungeahnten Sehnsucht. Noch nie habe ich eine solche Stimme gehört. Vielleicht werde ich in Etherblade den Besitzer dieser Stimme finden. Mein Herz ist voller Hoffnung.

 Genichirou

23.8.09 23:21


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Rekrutierung - Die Ausbildung beginnt

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Ich bin nun Schwertkämpfer dieses Landes. Die Rekrutierung war nicht sehr schwer. Meine Wahlen hatte ich bereits vorher getroffen und die Aufgaben waren zwar fremd, aber leicht zu erfüllen, da ich schon vorher ein wenig den Umgang mit dem Schwert gelernt hatte.

Es ist anstrengend die Aufgaben zu erfüllen. Wann immer man eine gemeistert hat, wartet der Mentor bereits mit einer weiteren. Das geht nun schon seit knapp 3 Tagen so. Hier sind viele junge Männer die sich im Schwertkampf üben und die Aufgaben des Lehrmeisters zu erfüllen versuchen. Ich habe nie mit einem von ihnen gesprochen, aber ich musste feststellen wie ähnlich sie mir oft sind. Einige sind etwas weiter, andere noch sehr unbeholfen, aber betrachtet man die Wälder der Umgebung, so kann man auf den ersten Blick keinen Unterschied ausmachen. Selbst die gleiche Ausrüstung ist jedem von uns gegeben. Alleine das Können macht hier den Unterschied.

Mein Mentor hat mir vieles erklärt. Für den Schwertkampf, meine Position und mein Fortleben. Auch über die Welt draußen und den Umgang mit gefahren, aber ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich seinen Worten kaum Gehör schenkte. Noch musste ich diesen Frevel nicht bezahlen. Ich hoffe ich bekomme die Gelegenheit all diese zu lernen, bevor der Moment gekommen ist an dem es darauf ankommt und meinen Fehler wieder gut zu machen.

Meine Gedanken reichen weit dieser Tage. Ein Gefühl plagt mich bei meinem Tun und ich fühle eine unbestimmte Unruhe in mir. Ich werde diesen Ort bald verlassen, das spüre ich. Den Ort meiner Kindheit und meines bisherigen Lebens. Alles werde ich zurück lassen was ich kannte und liebte. Je besser ich mit den Aufgaben zurecht komme und je mehr Lob ich erhalte, desto näher rückt der Tag an dem meine Reise endgültig beginnt. 

Aber ich habe mich für diesen Weg entschieden und ich werde ihn bis zum Ende gehen. Ich hoffe ich bekomme die Gelegenheit meiner Familie zu schreiben.

Genichirou

12.3.09 20:54


Der Anfang - Ein Entschluss im Dunkeln

 

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Hier soll meine Reise beginnen. Meine Reise in dieser wundersamen, weiten Welt.

Ich habe mich dazu entschlossen mich rekrutieren zu lassen und als Schwertkämpfer meine Kraft zur Verfügung zu stellen. Ich war mir nicht sicher, ob das die richtige Wahl war und lange haben mich diese Gedanken geplagt. Doch meine Entscheidung ist gefallen. Auch war ich mir nicht sicher, welcher Weg im Kampf für mich der Richtige ist, doch ich denke, das ist mein Element des Kampfes und mir näher als die Magie, so stark und wundersam ich sie auch empfinde.

Dieser Entschluss wird mich auch aus meinem geliebten kleinen Dorf heraus führen. Wann und wohin kann man nie wissen, doch der Weg führt durch die Welt. Meine Familie ist besorgt, doch dies ist mein Weg.

Ich habe mich entschieden alle meine Erlebnisse von nun an nieder zu schreiben, für die Nachwelt und jene, die sich gerne solchen Geschichten hingeben. Wenn ich die Gelegenheit bekomme, müchte ich auf diesem Wege auch meine Femilie weiterhin an meinem Leben teilhaben lassen. Ich möchte jemand werden auf den sie stolz sein können und eines Tages zurück kehren, wissentlich, dass ich ihnen etwas bieten kann. Ob ich ein Held werde, das vermag ich nicht zu sagen. Ich möchte stark werden und diesem Land, welches mich groß gezogen hat, von Nutzen sein. Dafür werde ich hart arbeiten und keine Mühen scheuen. Mein Herz schreit danach einen Platz in dieser Welt zu finden.

Das ist mein Weg. Ich werde ihn bis zu Ende gehen.

Genichirou

 

12.3.09 20:29





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